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Thema: Rambutan -Anzuchtanleitung Antwort senden Neuen Beitrag erstellen
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KenJI
Bumchen
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Beigetreten: 28-Jul-2005
Land: Deutschland
Ort: Dresden/Annaberg
Zone: 7b (bis -14,9C)
Beitrge: 153
Zitat KenJI Antwortbullet Thema: Rambutan -Anzuchtanleitung
     02-Apr-2007 um 11:24
Ich hatte vor langer Zeit eine Pflanzenbeschreibung fr die Rambutan gepostet - vielleicht kann sie jemand gebrauchen (fr die DB o)


http://www.tropenland.at/forum/forum_posts.asp?TID=1435
Mai Huli 'Oe I Kokua O Ke Kai
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Dominik
Hter des Tropenlands
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Beigetreten: 29-Okt-2004
Ort: O/N
Zone: 6a (bis -23,3C)
Beitrge: 4393
Zitat Dominik Antwortbullet 02-Apr-2007 um 13:35
Thumbs%20Up Ja, bestens dein Beitrag sollte unbedingt in die Datenbank. Gibt's von anderer Seite noch Verbesserungs/Erweiterungsvorschlge?
Fotos hab ich schon einige aus meiner Sammlung rausgesucht.

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Rambutan
Nephelium lappaceum

Familie: Sapindaceae
Seifenbaumgewchse

Englisch: Rambootan

Anbaugebiete:
Die Pflanze stammt ursprnglich aus den feuchtwarmen Tropengebieten Sdostasiens, Malaysias und Indiens. Heute erfolgt der Anbau auch im tropischen Afrika und Sdamerika, sowie in Australien. Die Rambutan wird dort meist zweimal geerntet: von Juni bis September und von Dezember bis Februar.


Wuchs:
Die bis zu 20 Meter hohen Bume sind eng mit den Litschis und Longans verwandt und tragen ca. 10 Zentimeter lange glnzende Bltter. Rambutanbume bilden Bltenrispen, aus denen sich spter die leuchtend roten Frchte entwickeln, welche dicht mit "Haaren" besetzt sind.

Standort:
Sommer      Im Sommer sollte man die Rambutan ins Freie stellen. An einem windgeschtzten Standort vertrgt sie auch volle Sonne. Im Gewchshaus ist eine Schattierung ntig, da es sonst zu Verbrennungen kommen kann.

Winter      Im Winter sollte man die Rambutan an einen hellen, aber trockenen Standort bringen. Die Temperatur sollte um 18-20 Celsius liegen. Ein zu zeitiges Austreiben sollte man, wie bei der Litchi verhindern.

Anzucht / Vermehrung:
Die Frchte der Rambutan kommen per Luftfracht vorwiegend aus Thailand und Sri Lanka. Die mglichst frischen Kerne werden einige Millimeter in Anzuchterde gesteckt. Der Kern sollte mit der spitzen Seite nach unten eingepflanzt werden. Der Smling sollte an einen schattigen, aber warmen Platz gestellt werden. (20-25C) Das Substrat ist stets leicht feucht zu halten. Die Samen keimen nach etwa 3 bis 5 Wochen. Die weitere Pflege ist etwas kompliziert, da die Rambutan hohe Ansprche an Klima und Substrat stellt.

Substrat:
Der Boden sollte sehr wasserdurchlssig sein. Hierbei hat sich eine Mischung aus Sand, Lehm und guter Pflanzenerde als vorteilhaft erwiesen.      

Gieen:
Die Rambutan ist, wie auch die Litchi, sehr empfindlich. Im Sommer braucht die Pflanze sehr viel Wasser. Im Winter sollte der Ballen auch stets leicht feucht sein. Auf keinen Fall aber nass. Vor dem nchsten Gieen sollte die Oberflche des Substrates abgetrocknet sein. Am gnstigsten ist es, die Rambutan mit Regenwasser zu gieen, denn kalkhaltiges Wasser fhrt zum Absterben der Pflanze. Trotz sorgsamer Pflege sind Blattverfrbungen, insbesondere braune Spitzen oft nicht zu verhindern.

Dngen:
Whrend des Sommer ist eine Dngung im Monat zu empfehlen.      

Fruchtbildung / Ernte:
Die roten bis braunen Frchte der Rambutan sind ca. 5 Zentimeter gro und dicht mit Haaren besetzt. Diese sind bei reifen und saftigen Frchten rtlich, gelblich oder grnlich gefrbt und stehen aufrecht. Bei berreifen Frchten sind die Haare schwarz und welk. Das Fruchtfleisch ist milchig-wei und sehr saftig. Es umschliet einen etwa 2 Zentimeter groen Kern. Rambutans werden fast reif geerntet und reifen whrend des Transports nach. Reife Frchte knnen noch etwa 2 Tage in einem khlen Raum gelagert werden.

Fruchtnutzung:
Die Frchte werden roh als Obst gegessen oder dienen als Einlage in Gerichten mit Huhn oder in alkoholischen Getrnken.


Bearbeitet von Dominik - 02-Apr-2007 um 13:36
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Chemiker
Urwaldriese
Urwaldriese

Amicus plantarum

Beigetreten: 19-Mai-2006
Land: Deutschland
Zone: 8a (bis -12,3C)
Beitrge: 937
Zitat Chemiker Antwortbullet 02-Apr-2007 um 23:05
Es wre gut wenn ein passendes Dngemittel da stnde finde ich!
Albert Einstein: Gott wrfelt nicht!

viele grsse
      Chemiker
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