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Thema: Pinie - Pinus pinea Antwort senden Neuen Beitrag erstellen
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Dominik
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Zitat Dominik Antwortbullet Thema: Pinie - Pinus pinea
     25-Aug-2009 um 23:44
Pinie - Pinus pinea
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Pinie
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Zitat Pinie Antwortbullet 26-Aug-2009 um 10:33
Anbaugebiete:
Die  Pinie  gehört  zur  Gattung  der  Kiefern  und  kommt  an  der  gesamten  nördlichen  Adria  sowie  am  Mittelmeer  vor.  In  ein  paar  Jahrzehnten  wird  sie  auch  in  Österreich  anzutreffen  sein.
 
Wuchs:
Manchmal  werden  die  Bäume  bis  zu  25 Meter  hoch.  Pinien  sind  bekannt  für  ihre  Schirmförmige  Baumkrone.  Die  Nadeln  sind  bis  zu  10 Zentimetern  lang.
 
Standort:

Sommer:  Pinien  lieben  die  pralle  Sonne  und  freuen  sich  im  Sommer  über  einen  Platz  auf  der  Terrasse.

Winter: Die  jungen  Pinien  sind  nicht  winterhart,  die  älteren  kann  man  in  den  Garten  pflanzen.  Solange  die  Pinie  nicht  winterhart  ist,  sollte  sie  warm  überwintert  werden - sie  ist  ideal  für  Wintergärten!
 
Anzucht / Vermehrung:
Im  Pinienzapfen  befinden  sich  mehrere  Piniennüsse.  Wenn  man  die  Schale  entfern,  werden  die  Piniennüsse  zu  den  schmackhaften  Pinienkernen,  aber  für  die  Anzucht  braucht  man  Piniennüsse.  Man  setzt  sie  senkrecht  in  Torftöpfchen  und  hält  sie  gleichmäßig  feucht.  Aber  nicht  zu  feucht - das  ist  das  Risiko  bei  Torftöpfchen.  Nach  anderthalb  bis  zwei  Wochen  keimen  die  Nüsse.  Die  Keimung  ist  wunderschön  anzuschauen.  Nun  braucht  die  Pflanze  einen  absolut  windgeschützten  Standort.  Wenn  sie  aus  der  Mitte  des  Ringes  heraus austreibt,  kann  man  sie  (je  nach  Jahreszeit)  in  den  Garten  stellen. 
Junge, austreibende Pinie.
 
Substrat:
Ein  lockeres  Substrat  mit  Pflanzenerde  und  Quarzsand  genügt  der  Pinie.
 
Gießen:
Gegossen  wird  einmal  in  der  Woche.
 
Düngen:
???
 
Fruchtbildung / Ernte:
Pinienzapfen  sind  recht  teuer,  weil  ein  Zapfen  drei  bis  vier  Jahre  zum  Reifen  benötigt.  Die  Blüten  sind  braun,  genau  wie  bei  den  meisten  Nadelbäumen.  Wenn  die  Zapfen  reif  sind,  fallen  sie  auf  den  Boden.
 
Fruchtnutzung:
Piniennüsse  werden  nur  zur  Anzucht  verwendet,  doch  die  Pinienkerne  gehören  zur  Mediterranen  Küche.  Sie  werden  roh  gegessen  oder  kleingeschnitten  zu  Speisen  serviert.
Das  Holz  der  Pinie  wird  auch  zum  Möbelbau  verwendet.
 
Gefahrenhinweis:
Die  Nadeln  der  Pinie  sind  spitz  und  man  muss  aufpassen,  dass  man  keinen  Pinienzapfen  auf  den  Kopf  kriegt. LOL
 
 


Bearbeitet von Pinie - 28-Aug-2009 um 18:02
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Peter Haya
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Zitat Peter Haya Antwortbullet 26-Aug-2009 um 16:47
[B]Anbaugebiete:[/B] Die Pinie (Pinus pinea) gehört zur Gattung der Kieferngewächse (Pinaceae) und kommt an der gesamten nördlichen Adria sowie am Mittelmeer vor. Auch auf den Britischen Inseln ist sie anzutreffen, da diese einen milden Winter haben. Ursprünglich kommt sie jedoch aus Nordamerika und Asien. Die Pinie ist ein Nadelbaum und gilt als ein Baum der immergrünen Hartlaubvegetation mit milden Wintern und trockenen, warmen Sommern. Daher wird sie in ein paar Jahrzehnten auch in Österreich anzutreffen sein (Klimaerwärmung).


[B]Wuchs:[/B] Die Nadelbäume können bis zu 30 Meter hoch werden. Pinien sind vor allem für ihre schirmförmige Baumkrone bekannt, welche sie auch in der Wildnis von alleine ausbilden. Sie sind ein Wahrzeichen der italienischen Landschaft. Die dunkelgrünen Nadeln werden bis zu 18 Zentimetern lang (und sehr spitz. Sie stehen in Zweierpaaren von den sehr harzigen Ästen ab.


[B]Standort:[/B]
Sommer: Pinien lieben die pralle Sonne und freuen sich im Sommer über einen warmen Platz auf der Terrasse.

Winter: Die jungen Pinien sind nicht winterhart, die älteren kann man in den Garten pflanzen. Solange die Pinie nicht winterhart ist, sollte sie warm überwintert werden - sie ist ideal für Wintergärten geeignet! Wenn man keinen Wintergarten hat, dann kann man sie auch in einem hellen Raum bei 10-15°C überwintern.


[B]Anzucht / Vermehrung:[/B] Im relativ großen Pinienzapfen befinden sich viele, schwarze Piniennüsse. Wenn man die Schale entfernt, sieht man in den Piniennüssen die schmackhaften Pinienkerne, doch für die Anzucht braucht man die ganzen Piniennüsse. Man setzt sie senkrecht in Torftöpfchen und hält sie gleichmäßig feucht. Aber nicht zu feucht, da sie sonst vergammeln - das ist das Risiko bei Torftöpfchen. Nach anderthalb bis zwei Wochen keimen die Nüsse. Die Keimung ist wunderschön anzuschauen. Manchmal muss man den "Geburtshelfer" spielen und die kleinen Pflanzen aus der Schale befreien. Nun braucht die Pflanze einen absolut windgeschützten und zugfreien Standort. Wenn sie aus der Mitte des Ringes heraus austreibt, kann man sie (je nach Jahreszeit) in den Garten stellen.


[B]Substrat:[/B] Ein lockeres Substrat aus Pflanzenerde/ Quarzsand genügt der Pinie. Sie kommt über längere Zeit ganz ohne Wasser aus (wenn sie älter ist).


[B]Gießen:[/B] Gegossen wird einmal in der Woche.

[B]Fruchtbildung / Ernte:[/B] Pinienzapfen sind recht teuer, weil ein Zapfen drei bis vier Jahre zum Reifen benötigt. Die Blüten sind braun wie bei den meisten Nadelbäumen. Wenn die Zapfen reif sind, fallen sie auf den Boden.

[B]Fruchtnutzung:[/B] Piniennüsse werden nur zur Anzucht verwendet, doch die Pinienkerne gehören zur Mediterranen Küche. Sie werden roh gegessen oder kleingeschnitten zu Speisen serviert. Auch geröstet sind sie sehr lecker.
Das Holz der Pinie wird zum Möbelbau verwendet.


[B]Gefahrenhinweis:[/B] Die Nadeln der Pinie sind spitz und man muss aufpassen, dass man keinen Pinienzapfen auf den Kopf kriegt. Da die Pinienzapfen voller Harz sind, sollte man nicht zu viel davon an die Finger kriegen, da es schwer wieder abgeht.

P. Haya
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Pinie
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Zitat Pinie Antwortbullet 26-Aug-2009 um 17:10
Fehlen  nur  noch  Fotos.
 
Anbaugebiete: Die Pinie (Pinus pinea) gehört zur Gattung der Kieferngewächse (Pinaceae) und kommt an der gesamten nördlichen Adria sowie am Mittelmeer vor. Auch auf den Britischen Inseln findet  man  sie, da diese einen milden Winter haben. Die Pinie ist ein Nadelbaum und gilt als ein Baum der immergrünen Hartlaubvegetation mit milden Wintern und trockenen, warmen Sommern. Durch  die  Klimaerwärmung wird sie in ein paar Jahrzehnten auch in Österreich anzutreffen sein.


Wuchs: Die Nadelbäume können bestenfalls  25m  hoch  werden. Pinien sind vor allem für ihre schirmförmige Baumkrone bekannt, welche sich auch in der Wildnis von alleine ausbildet. Sie sind ein Wahrzeichen der norditalienischen Landschaft. Die dunkelgrünen Nadeln werden bis zu 10 Zentimetern lang  und sehr spitz. Sie stehen in Zweierpaaren von den sehr harzigen Ästen ab.


Standort:
Sommer: Pinien lieben die pralle Sonne und freuen sich im Sommer über einen warmen Platz auf der Terrasse.

Winter: Die jungen Pinien sind nicht winterhart, die älteren kann man in den Garten pflanzen. Solange die Pinie nicht winterhart ist, sollte sie warm überwintert werden - sie ist ideal für Wintergärten geeignet! Wenn man keinen Wintergarten hat, dann kann man sie auch an  ein  helles  Fenster  bei 15°C überwintern.


Anzucht / Vermehrung: Im relativ großen Pinienzapfen befinden sich einige, schwarze Piniennüsse. Wenn man die Schale entfernt, sieht man in den Piniennüssen die schmackhaften Pinienkerne, doch für die Anzucht braucht man die ganzen Piniennüsse. Man setzt sie senkrecht in Torftöpfchen und hält sie gleichmäßig feucht. Aber nicht zu feucht, da sie sonst schimmeln - das ist das Risiko bei Torftöpfchen. Nach anderthalb bis zwei Wochen keimen die Nüsse. Die Keimung ist wunderschön anzuschauen. Nun braucht die Pflanze einen absolut windgeschützten Standort. Wenn sie aus der Mitte des Ringes heraus austreibt, kann man sie (je nach Jahreszeit) in den Garten stellen.
Junge, austreibende Pinie.


Substrat: Ein lockeres Substrat aus Pflanzenerde  und  Quarzsand genügt der Pinie.

Gießen: Gegossen wird einmal in der Woche. Sie kommt in  der  Natur  über längere Zeit ganz ohne Wasser aus,  wenn sie älter ist.

 
Düngen:  Wie  die  Kiefer.

Fruchtbildung / Ernte:  Pinienzapfen sind recht teuer, weil ein Zapfen drei bis vier Jahre zum Reifen benötigt. Die Blüten sind braun wie bei den meisten Nadelbäumen. Wenn die Zapfen reif sind, fallen sie auf den Boden.

Fruchtnutzung: Piniennüsse werden nur zur Anzucht verwendet, doch die Pinienkerne gehören zur Mediterranen Küche. Sie werden roh gegessen oder kleingeschnitten zu Speisen serviert. Auch geröstet sind sie sehr lecker.
Das Holz der Pinie wird zum Möbelbau verwendet.


Gefahrenhinweis:  Die Nadeln der Pinie sind spitz und man muss aufpassen, dass man keinen Pinienzapfen auf den Kopf kriegt.


Bearbeitet von Pinie - 28-Aug-2009 um 18:03
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Peter Haya
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Zitat Peter Haya Antwortbullet 28-Aug-2009 um 16:29
Anbaugebiete: Die Pinie (Pinus pinea) gehört zur Gattung der Kieferngewächse (Pinaceae) und kommt an der gesamten nördlichen Adria sowie am Mittelmeer vor. Auch auf den Britischen Inseln findet man sie, da diese einen milden Winter haben. Die Pinie ist ein Nadelbaum und gilt als ein Baum der immergrünen Hartlaubvegetation mit milden Wintern und trockenen, warmen Sommern. Durch die Klimaerwärmung wird sie in ein paar Jahrzehnten auch in Österreich anzutreffen sein.


Wuchs: Die Nadelbäume können bestenfalls 25m hoch werden. Pinien sind vor allem für ihre schirmförmige Baumkrone bekannt, welche sich auch in der Wildnis von alleine ausbildet. Sie sind ein Wahrzeichen der norditalienischen Landschaft. Die dunkelgrünen Nadeln werden bis zu 10 Zentimetern lang und sehr spitz. Sie stehen in Zweierpaaren von den sehr harzigen Ästen ab.


Standort:
Sommer: Pinien lieben die pralle Sonne und freuen sich im Sommer über einen warmen Platz auf der Terrasse.

Winter: Die jungen Pinien sind nicht winterhart, die älteren kann man in den Garten pflanzen. Solange die Pinie nicht winterhart ist, sollte sie warm überwintert werden - sie ist ideal für Wintergärten geeignet! Wenn man keinen Wintergarten hat, dann kann man sie auch an einem hellen Fenster bei 15°C überwintern.


Anzucht / Vermehrung: Im relativ großen Pinienzapfen befinden sich einige, schwarze Piniennüsse. Wenn man die Schale entfernt, sieht man in den Piniennüssen die schmackhaften Pinienkerne, doch für die Anzucht braucht man die ganzen Piniennüsse. Man setzt sie senkrecht in Torftöpfchen und hält sie gleichmäßig feucht. Aber nicht zu feucht, da sie sonst schimmeln - das ist das Risiko bei Torftöpfchen. Nach anderthalb bis zwei Wochen keimen die Nüsse. Die Keimung ist wunderschön anzuschauen. Nun braucht die Pflanze einen absolut windgeschützten Standort. Wenn sie aus der Mitte des Ringes heraus austreibt, kann man sie (je nach Jahreszeit) in den Garten stellen.


Substrat: Ein lockeres Substrat aus Pflanzenerde und Quarzsand genügt der Pinie.

Gießen: Gegossen wird einmal in der Woche. Sie kommt in der Natur über längere Zeit ganz ohne Wasser aus, wenn sie älter ist.



Düngen: Wie die Kiefer.

Fruchtbildung / Ernte: Pinienzapfen sind recht teuer, weil ein Zapfen drei bis vier Jahre zum Reifen benötigt. Die Blüten sind braun wie bei den meisten Nadelbäumen. Wenn die Zapfen reif sind, fallen sie auf den Boden.

Fruchtnutzung: Piniennüsse werden nur zur Anzucht verwendet, doch die Pinienkerne gehören zur Mediterranen Küche. Sie werden roh gegessen oder kleingeschnitten zu Speisen serviert. Auch geröstet sind sie sehr lecker.
Das Holz der Pinie wird zum Möbelbau verwendet.


Gefahrenhinweis: Die Nadeln der Pinie sind spitz und man muss aufpassen, dass man keinen Pinienzapfen auf den Kopf kriegt.



P.S. Ich hab noch n paar Pinienfotos ausm Urlaub, die muss ich noch hochladen, dann stell ich sie rein!!!!!!!!

P. Haya
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Peter Haya
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Zitat Peter Haya Antwortbullet 01-Nov-2009 um 14:09


Bearbeitet von Dominik - 01-Nov-2009 um 14:36
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Peter Haya
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Zitat Peter Haya Antwortbullet 20-Dez-2009 um 15:32
Bild

Anbaugebiete: Die Pinie (Pinus pinea) gehört zur Gattung der Kieferngewächse (Pinaceae) und kommt an der gesamten nördlichen Adria sowie am Mittelmeer vor. Auch auf den Britischen Inseln findet man sie, da diese einen milden Winter haben. Die Pinie ist ein Nadelbaum und gilt als ein Baum der immergrünen Hartlaubvegetation mit milden Wintern und trockenen, warmen Sommern. Durch die Klimaerwärmung wird sie in ein paar Jahrzehnten auch in Österreich anzutreffen sein.


Wuchs: Die Nadelbäume können bestenfalls 25m hoch werden. Pinien sind vor allem für ihre schirmförmige Baumkrone bekannt, welche sich auch in der Wildnis von alleine ausbildet. Sie sind ein Wahrzeichen der norditalienischen Landschaft. Die dunkelgrünen Nadeln werden bis zu 10 Zentimetern lang und sehr spitz. Sie stehen in Zweierpaaren von den sehr harzigen Ästen ab.


Standort:
Sommer: Pinien lieben die pralle Sonne und freuen sich im Sommer über einen warmen Platz auf der Terrasse.

Winter: Die jungen Pinien sind nicht winterhart, die älteren kann man in den Garten pflanzen. Solange die Pinie nicht winterhart ist, sollte sie warm überwintert werden - sie ist ideal für Wintergärten geeignet! Wenn man keinen Wintergarten hat, dann kann man sie auch an ein helles Fenster bei 15°C überwintern.


Anzucht / Vermehrung: Im relativ großen Pinienzapfen befinden sich einige, schwarze Piniennüsse. Wenn man die Schale entfernt, sieht man in den Piniennüssen die schmackhaften Pinienkerne, doch für die Anzucht braucht man die ganzen Piniennüsse. Man setzt sie senkrecht in Torftöpfchen und hält sie gleichmäßig feucht. Aber nicht zu feucht, da sie sonst schimmeln - das ist das Risiko bei Torftöpfchen. Nach anderthalb bis zwei Wochen keimen die Nüsse. Die Keimung ist wunderschön anzuschauen. Nun braucht die Pflanze einen absolut windgeschützten Standort. Wenn sie aus der Mitte des Ringes heraus austreibt, kann man sie (je nach Jahreszeit) in den Garten stellen.

Substrat: Ein lockeres Substrat aus Pflanzenerde und Quarzsand genügt der Pinie.

Gießen: Gegossen wird einmal in der Woche. Sie kommt in der Natur über längere Zeit ganz ohne Wasser aus, wenn sie älter ist.



Düngen: Wie die Kiefer.

Fruchtbildung / Ernte: Pinienzapfen sind recht teuer, weil ein Zapfen drei bis vier Jahre zum Reifen benötigt. Die Blüten sind braun wie bei den meisten Nadelbäumen. Wenn die Zapfen reif sind, fallen sie auf den Boden.

Fruchtnutzung: Piniennüsse werden nur zur Anzucht verwendet, doch die Pinienkerne gehören zur Mediterranen Küche. Sie werden roh gegessen oder kleingeschnitten zu Speisen serviert. Auch geröstet sind sie sehr lecker.
Das Holz der Pinie wird zum Möbelbau verwendet.


Gefahrenhinweis: Die Nadeln der Pinie sind spitz, außerdem muss man aufpassen, dass man keinen Pinienzapfen auf den Kopf kriegt.


Bearbeitet von Peter Haya - 20-Dez-2009 um 15:36
P. Haya
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Peter Haya
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Zitat Peter Haya Antwortbullet 18-Mär-2010 um 16:39
Könnten die Moderatoren vielleicht ein Kommentar zu dem Obigen abgeben und/oder Verbesserungsvorschläge/Fotos.

Danke
P. Haya
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Phlashbugher
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Zitat Phlashbugher Antwortbullet 19-Mär-2010 um 14:58
Hallo Peter!

Dein Engagement in allen Ehren, aber ich finde es noch etwas dünn (auch wenn ich kein Moderator bin). Ein Vergleich dieses Artikels mit dem Artikel Ananas aus der Datenbank zeigt:
  • Pinie: 424 Wörter, 2808 Zeichen, 2 Bilder
  • Ananas: 599 Wörter, 3927 Zeichen, 11 Bilder (hierbei wurden die Texte unter den Bildern, sowie Gattungs-Informationen und Schädlinge nicht mitgezählt)
Damit wir mit den Bildern langsam mal in brauchbare Regionen kommen, dürft ihr gern meine Bilder aus diesem Posting für den Artikel benutzen, an denen ich selbstverständlich sämtliche vorstellbaren Rechte besitze. Fehlt halt immer noch ein Bild von einer erwachsenen Pinie oder so.

Um auf den nötigen Textumfang zu kommen, sollten vielleicht dringend noch die folgenden Dinge geklärt werden:
  • Die Nadelbäume können bestenfalls 25m hoch werden. Hat aber nicht jeder ein 25m hohes Wohnzimmer bzw. Möglichkeit auszupflanzen. Möglichkeiten den Baum klein zu halten, evtl. Eignung als Bonsai gegeben? Wie schnell wächst der Baum? Etc.p.p.
  • Düngen: Wie die Kiefer. Steht leider nirgends, wie man Kiefern düngt. Koniferendünger vielleicht? Alternativen? Dosierung?
  • Sie kommt in der Natur über längere Zeit ganz ohne Wasser aus, wenn sie älter ist. Wie lange ist "längere Zeit" in etwa? Was ist mit den jüngeren Exemplaren? Toleranz gegen Feuchtigkeit oder sogar Staunässe? Toleranz bezüglich Kalk und Salzgehalt?
  • Fruchtnutzung: Werden die Pinienkerne wild gesammelt bzw. wild geschlagen oder vielleicht Pinienwälder extra zur Gewinnung von Kernen bzw. Holz angebaut bzw. beforstet?
  • Schädlinge?
Dies sind nur Beispiele, wie man den Artikel noch verbessern könnte.

Seid mir nicht böse, Peter und Pinie, aber die Bastelstube soll nicht dafür da sein, dass ein oder zwei Leute möglichst schnell einen Artikel aus dem Boden stampfen, der dann möglichst schnell in die Datenbank rein soll. Es sollen sich viele Leute daran beteiligen, der Artikel soll schrittweise verbessert und erweitert werden, bis er reif dafür ist, in der Datenbank veröffentlicht zu werden. Da geht einfach Klasse vor Masse, bzw. Qualität vor Quantität.

Ich kann eure Ungeduld ein bisschen verstehen, aber das braucht halt alles seine Zeit. Pflanzen brauchen auch Zeit zum Wachsen, oder sind eure Pinien schon erwachsen? Meine jedenfalls nicht. Und genau deshalb kann ich diesen Artikel auch (noch) nicht wesentlich verbessern. Viele Probleme treten vielleicht erst nach Jahren auf, und dann ist der Artikel in der Datenbank und kann nicht mehr so einfach geändert werden. Dann liest man sich das durch und denkt sich: "Was hab ich da für einen Mist geschrieben? Hätte ich doch damals schon gewusst..."

Ich verspreche aber, wenn ich mal wieder etwas Zeit habe recherchiere ich ein bisschen und versuche den Artikel zu "tunen" Wink

Gruß Phlashbugher
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)
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Peter Haya
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Zitat Peter Haya Antwortbullet 19-Mär-2010 um 18:07
Anbaugebiete: Die Pinie (Pinus pinea) gehört zur Gattung der Kieferngewächse (Pinaceae). Sie kommt im gesamten Mittelmeerraum, aber auch in Anatolien und den britischen Inseln vor. Die Pinie ist ein Nadelbaum und gilt als Pflanze der immergrünen Hartlaubvegetation mit milden Wintern und trockenen, warmen Sommern. Durch die Klimaerwärmung wird sie in ein paar Jahrzehnten auch in Österreich anzutreffen sein.

Wuchs: Die Nadelbäume können bestenfalls 25m hoch werden. Die Pflanze kann beschnitten werden, dies ist jedoch nicht leicht, da die Pinie keine sog. "Kerzen" ausbildet wie beispielsweise die Kiefer, welche problemlos abgeschnitten werden könnten. Zwar ist es nicht üblich, sie als Bonsai zu halten, es ist aber durchaus möglich.
Pinien sind vor allem für ihre schirmförmige Baumkrone bekannt, welche sich auch in der Wildnis von alleine ausbilden, allerdings erst im Alter von 50 Jahren. Sie sind ein Wahrzeichen der norditalienischen Landschaft. Die dunkelgrünen Nadeln werden bis zu 20 Zentimetern lang und sehr spitz. Sie stehen in Zweierpaaren von den sehr harzigen Zweigen ab.

Standort:
Sommer: Pinien lieben die pralle Sonne und freuen sich im Sommer über einen warmen Platz auf der Terrasse.

Winter: Die jungen Pinien sind nicht winterhart, die älteren kann man in den Garten pflanzen. Solange die Pinie nicht winterhart ist, sollte sie warm überwintert werden - sie ist ideal für Wintergärten geeignet! Wenn man keinen Wintergarten hat, dann kann man sie auch an ein helles Fenster bei 15°C stellen.


Anzucht / Vermehrung: Im relativ großen Pinienzapfen befinden sich die schwarzen Piniennüsse. Diese setzt man senkrecht in Torftöpfchen und hält sie gleichmäßig feucht, aber nicht nass, da sie sonst schimmeln. Nach anderthalb bis zwei Wochen keimen die Nüsse. Die Keimung ist wunderschön anzuschauen; aus der Erde schieben sich kreisförmig 10-12 Kotyledonen (Keimnadeln) aus der Erde, aus deren Mitte später die endgültigen Nadeln hervorstoßen. Nach der Keimung braucht die Pflanze einen absolut windgeschützten Standort. Wenn sie aus der Mitte des Ringes heraus austreibt, kann man sie im Sommer in den Garten stellen.

Substrat: Ein lockeres Substrat aus Pflanzenerde und Quarzsand genügt der Pinie.

Gießen: Gegossen wird einmal in der Woche. Staunässe kann die Pinie nicht vertragen, die Wurzeln verfaulen dann.



Düngen: Es ist nicht unbedingt nötig, die Pinie zu düngen, man kann dies jedoh mit Koniferendünger tun.

Fruchtbildung / Ernte: Die Pinie beginnt in einem Alter von 15 bis 20 Jahren mit der Samenproduktion. Die männlichen Blütenzapfen werden statt im unteren Kronenbereich gebildet. Sie sind gelb und stäuben meist im Mai. Die weiblichen Blütenzapfen hingegen bilden sich im oberen Kronenbereich. Sie sind eiförmig, rötlich-braun gefärbt und werden rund einen Zentimeter lang. Zwei Jahre nach der Bestäubung sind die Zapfen 8 bis 16 Zentimeter lang und 7 bis 10 Zentimeter dick. Ihre Färbung ist grünlich und weisen eine rote Riffelung auf. Die Kerne reifen aber erst im Herbst des dritten Jahres nach der Bestäubung.
Die hartschaligen Samen werden 15 bis 20 Millimeter lang und 7 bis 11 Millimeter breit. Sie sind mit einem schwarzen, kohlestaubähnlichen Pulver eingestaubt. Der Inhalt der Schale ist essbar.



Fruchtnutzung: Die Pinienkerne gehören zu den Grundzutaten der mediterranen Küche. Sie werden auf Farmen gezüchtet und stellen einen (irrelevanten) Wirtschaftsfaktor dar. Ein einziger Baum kann in seinem Leben bis zu 60 Kilogramm Früchte produzieren. Das Innere wird roh gegessen oder kleingehackt zu Speisen serviert. Auch geröstet sind die Kerne sehr lecker und passen gut zu verschiedensten Salat-Dressings.
Das Holz der Pinie wird zum Möbel- und Mastbau verwendet, die Schuppen der Zapfen werden nach der Entnahme der Nüsse verbrannt.

Schädlinge: 1. Wetter (Frost, Schneefall, Sturm ...); 2. Wurzelschwamm; 3. Rostpilz; 4. Pinien-Prozessionsspinner; 5. Kiefernkulturrüssler

Gefahrenhinweis: Die Nadeln der Pinie sind spitz, außerdem muss man aufpassen, dass man keinen Pinienzapfen auf den Kopf kriegt, wenn man unter dem Baum steht. Außerdem besteht Verwechslungsgefahr mit der Aleppo-Kiefer.

P.S.: Kann ein Moderator vielleicht die Bilder einfügen, ich krieg das nicht hin.
@ Plashbugher: Ich hoffe, die Fragen wären jetzt geklärt.

Bearbeitet von el_tor - 20-Mär-2010 um 01:19
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Phlashbugher
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Zitat Phlashbugher Antwortbullet 20-Mär-2010 um 00:07
Anbaugebiete: Die Pinie (Pinus pinea) gehört zur Gattung der Kieferngewächse (Pinaceae). Sie kommt im gesamten Mittelmeerraum, aber auch in Anatolien und den britischen Inseln vor. Die Pinie ist ein Nadelbaum und gilt als Pflanze der immergrünen Hartlaubvegetation mit milden Wintern und trockenen, warmen Sommern. Durch die Klimaerwärmung wird sie in ein paar Jahrzehnten auch in Österreich anzutreffen sein.

Wuchs: Pinien werden in der Mittelmeer-Region üblicherweise 15 bis 20m, unter guten Bedingungen sogar 25m hoch. Im jugendlichen Alter ist noch der ganze Stamm mit Nadeln besetzt, nach der juvenilen Phase bildet sich allmählich eine Krone aus, und der Stamm verkahlt. Die Krone verschiebt sich mit zunehmendem Alter immer weiter nach oben und hat zunächst eine rundliche Form, später (im Alter von ca. 50 Jahren) bildet sich dann die typisch schirmförmig geformte Krone aus, welche für die Küstenregionen Italiens so charakteristisch ist. Die Nadeln sind in der Jugendphase noch weich, hellgrün mit leichtem bläulichen Einschlag, und stehen einzeln, während sie am adulten Baum dunkelgrün und sehr hart und spitz sind. Sie werden bis zu 20 Zentimetern lang und stehen in Zweierpaaren von den sehr harzigen Zweigen ab.
Die Pflanze kann beschnitten werden, dies ist jedoch nicht leicht, da die Pinie keine sog. "Kerzen" ausbildet wie beispielsweise die Kiefer, welche problemlos abgeschnitten werden könnten. Es ist aber offenbar möglich, die jungen hellen Neuaustriebe der Krone etwas einzukürzen (dabei möglichst nicht mehr als die Hälfte abschneiden). Zwar ist es nicht üblich, die Pinie als Bonsai zu halten, es ist aber durchaus möglich.

Standort:
Sommer: Pinien lieben die pralle Sonne und freuen sich im Sommer über einen warmen Platz auf der Terrasse. Selbst sehr junge Exemplare vertragen schon volle Sonne, lediglich im Hochsommer ist in den ersten Wochen nach der Keimung eine leichte Schattierung anzuraten.

Winter: Die jungen Pinien sind nicht winterhart, und auch die älteren sollte man nur dann in den Garten pflanzen, wenn die Winter halbwegs mild sind. Bei trockener Kälte werden von ausgewachsenen Pinien problemlos -15°C toleriert, bei hoher Luftfeuchtigkeit sind aber schon bei -10°C Frostschäden zu erwarten. Solange die Pinie nicht winterhart ist, sollte sie warm überwintert werden - sie ist ideal für Wintergärten geeignet! Wenn man keinen Wintergarten hat, dann kann man sie auch an ein helles Fenster bei 15°C stellen.

Anzucht / Vermehrung: Im relativ großen Pinienzapfen befinden sich die schwarzen Piniennüsse. Diese setzt man senkrecht in Torftöpfchen und hält sie gleichmäßig feucht, aber nicht nass, da sie sonst schimmeln. Nach anderthalb bis zwei Wochen keimen die Nüsse. Die Keimung ist wunderschön anzuschauen; es schieben sich 10-12 Kotyledonen (Keimnadeln) mit dem Rest des Samens aus der Erde, welcher nach kurzer Zeit abfällt (oder nach einigen Tagen vorsichtig abgezupft werden kann). Die Keimnadeln, die zuvor noch in den Samenresten steckten, fächern sich daraufhin ringförmig auf, und aus ihrer Mitte entspringen später die ersten juvenilen Nadeln. Nach der Keimung braucht die Pflanze einen absolut windgeschützten Standort. Wenn sie aus der Mitte des Ringes heraus austreibt, kann man sie im Sommer in den Garten stellen.

Substrat: Ein lockeres Substrat aus Pflanzenerde und Quarzsand genügt der Pinie. Es sollte überschüssiges Wasser gut ableiten und nicht verkleben oder "zusammenbacken". Zur Verbesserung der Durchlüftung und Wasserspeicherung kann noch ein wenig Tongranulat oder Perlite darunter gemischt werden. Beim Auspflanzen sollte man darauf achten, dass die Erde genügend Halt bietet, aber nur wenig Wasser speichert. Pinien bilden bei hoher Bodenfeuchte nur sehr flache Wurzeln, was der Standfestigkeit sehr abträglich ist.

Gießen: Gegossen wird einmal in der Woche, und zwar sparsam. Pinien sind bemerkenswert resistent gegen Dürre, selbst Keimlinge verkraften schon Trockenperioden, die andere Keimlinge dahin raffen würden. Staunässe wird hingegen überhaupt nicht vertragen, die Wurzeln verfaulen dann. Es sollte also niemals Wasser im Untersetzer des Topfes stehen bleiben. Speziell im Winter sollte sich das Substrat niemals wirklich feucht anfühlen. Im Garten ausgepflanzt, wird man nur junge Pinien gießen müssen, und auch nur wenn im Hochsommer mehrere Wochen lang kein Tropfen Regen fällt.

Düngen: Es ist nicht unbedingt nötig, die Pinie zu düngen, man kann dies jedoch mit Koniferendünger tun. Dabei sollte man aber deutlich unter der empfohlenen Dosis bleiben (die Hälfte dürfte mehr als angemessen sein).

Fruchtbildung / Ernte: Die Pinie beginnt in einem Alter von 15 bis 20 Jahren mit der Samenproduktion. Die männlichen Blütenzapfen werden statt im unteren Kronenbereich gebildet. Sie sind gelb und stäuben meist im Mai. Die weiblichen Blütenzapfen hingegen bilden sich im oberen Kronenbereich. Sie sind eiförmig, rötlich-braun gefärbt und werden rund einen Zentimeter lang. Zwei Jahre nach der Bestäubung sind die Zapfen 8 bis 16 Zentimeter lang und 7 bis 10 Zentimeter dick. Ihre Färbung ist grünlich und weisen eine rote Riffelung auf. Die Kerne reifen aber erst im Herbst des dritten Jahres nach der Bestäubung.
Die hartschaligen Samen werden 15 bis 20 Millimeter lang und 7 bis 11 Millimeter breit. Sie sind mit einem schwarzen, kohlestaubähnlichen Pulver eingestaubt. Der Inhalt der Schale ist essbar.

Fruchtnutzung: Die Pinienkerne gehören zu den Grundzutaten der mediterranen Küche. Sie werden auf Farmen gezüchtet und stellen einen (irrelevanten) Wirtschaftsfaktor dar. Ein einziger Baum kann in seinem Leben bis zu 60 Kilogramm Früchte produzieren. Das Innere wird roh gegessen oder kleingehackt zu Speisen serviert. Auch geröstet sind die Kerne sehr lecker und passen gut zu verschiedensten Salat-Dressings.
Das Holz der Pinie wird zum Möbel- und Mastbau verwendet, die Schuppen der Zapfen können nach der Entnahme der Nüsse als Brennmaterial Verwendung finden.

Schädlinge: 1. Wetter (Frost, Schneefall, Sturm ...); 2. Wurzelfäule; 3. Rostpilz; 4. Pinien-Prozessionsspinner (siehe Raupe); 5. Kiefernkulturrüssler                  

Gefahrenhinweis: Die Nadeln der Pinie sind spitz, außerdem muss man aufpassen, dass man keinen Pinienzapfen auf den Kopf bekommt, wenn man unter dem Baum steht. Außerdem besteht Verwechslungsgefahr mit der Aleppo-Kiefer.

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Zur Verwendung vorgesehene Bilder:
http://www.bildercache.de/anzeige.html?dateiname=20090511-180355-350.jpg Junge, austreibende Pinie. {zur Verfügung gestellt von: Pinie}
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http://www.bildercache.de/anzeige.html?dateiname=20091126-200436-301.jpg (vom 26.11.09, etwa 1 Monat alt) {zur Verfügung gestellt von: Phlashbugher}
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http://www.bildercache.de/anzeige.html?dateiname=20100221-091020-366.jpg (vom 21.02.10, etwa 4 Monate alt) {zur Verfügung gestellt von: Phlashbugher}
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Ich war mal so frei und habe die Links auf die Schädlings-Datenbank vom Tropenland umgeleitet. Man muss ja nicht allzu offensichtlich zeigen, wo man klaut. Und nebenbei sind Links zu Ebay-Artikeln immer noch verboten, selbst wenn es die Existenz von Pinien-Bonsai beweist...

Bearbeitet von Phlashbugher - 20-Mär-2010 um 00:08
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Zitat tamerlan Antwortbullet 20-Mär-2010 um 14:40
Eine QUellenangabe zu diesen Ausführungen wäre hilfreich

Ein paar falsche Informationen sind allerdings zu berichtigen. Die Pinie (P. Pinea) kommt auf den britischen Inseln nicht spontan vor, sondern wenn, dann wurde sie ausgepflanzt. Angesichts der dort nicht sehr warmen und eher feuchten Sommer, dürfte sich dort auch nicht ihr bevorzugtes Klima befinden. Was im Mittelmeerraum und in Westeuropa spontan vorkommt, ist die Strandkiefer (P. Pinaster), die der P. Pinea manchmal ähnlich sieht. Aber auch diese bevorzugt wärmere Gebiete (vor allem Südwesteuropa mit Vorkommen bis in die südliche Bretagne, aber Aussenposten könnte es auf den Britischen Inseln geben).

Auch dass die Pinie in ein paar Jahrzehnten in Österreich vorkommen dürfte, ist sehr spekulativ. Spontan bestimmt nicht, da sie das ja nicht einmal noch in Südtirol ist. Der diesjährige Winter hat wieder einmal gezeigt, dass Pinien (wie jene in meinem Garten) Schwierigkeiten bekommen können (Nadelschäden). Des Weiteren haben Pinien allgemein schwer unter der Schneelast zu kämpfen.

Grüße
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Zitat Phlashbugher Antwortbullet 20-Mär-2010 um 18:17
Hallo Tamerlan,

wo Peter seine Informationen her hat, musst du ihn selbst fragen. Wenn man sich ansieht, wo seine Links hingehen, drängt sich aber eine Vermutung auf...

Meine Informationen habe ich im Wesentlichen aus meiner eigenen Erfahrung, die Sache mit dem Rückschnitt kommt von FLORA TOSKANA (hier kein Link, weil kommerziell Tongue ).

Zu der Sache mit den Britischen Inseln. Die meisten Pflanzen kommen fast nirgends "spontan" vor. Meistens werden sie von wo anders eingeschleppt. Wo kommt die Kiwi her? Neuseeland? Weit gefehlt, wurde erst vor etwa 100-150 Jahren dort eingeführt, entwickelt sich dort aber prächtig und ist auch dort nicht mehr weg zu denken. Ähnlich wird es mit der Pinie in GB aussehen. Dass es in England permanent gießt ist auch ein Gerücht. Die haben durchschnittlich vermutlich weniger Regen als wir hier in Deutschland - aber es ist gleichmäßiger verteilt. So eine Pinie braucht nicht unbedingt knochentrockene und brütend heiße Sommer, milde Winter sind da viel wichtiger. Und die sind auf den Britischen Inseln durchaus gegeben. Zugegeben, ideale Bedingungen hat es dort nicht unbedingt, aber ich halte es für durchaus denkbar, dass sich dort eine Pinien-Population ansiedeln und sich aus eigener Kraft erhalten (sprich: selbständig vermehren) kann.

Ich habe übrigens auch irgendwo gelesen, dass man vermutet, die Pinie sei nicht mal in Italien "spontan" aufgetreten, sondern ebenfalls eingeschleppt worden. Wo sie ursprünglich her kommt, ist gar nicht sicher geklärt.

Gruß Phlashbugher
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Zitat tamerlan Antwortbullet 21-Mär-2010 um 23:22
Hallo,

Der Ursprung P. pineas wird im westlichen Mittelmeerraum vermutet. Dort gibt es  zahlreiche spontane Vorkommen, wie zB das Esterel in Südfrankreich, aber auch andere. Heute haben sich bedeutende P. pinea Populationen im gesamten Mittelmeerraum etabliert, so dass durchaus von spontanem Vorkommen gesprochen werden kann. Ihre Verbreitung wird nur durch Bodenverhältnisse und die Höhenlage eingeschränkt.

Natürlich gießt es auf den Britischen Inseln nicht dauend, habe ich ja auch nicht behauptet , das Klima bleibt aber ein feuchtes. Die Niederschlagsmenge ist für die Beurteilung der Feuchte eines Klimas als alleiniger Indikator vollkommen untauglich. Beirut oder Algier haben mehr Jahresniederschläge (in Menge) als Kopenhagen, aber das bedeutet nicht viel, da ja ein großer Teil der Niederschläge im Mittelmeerraum als ineffektiver Starkregen fällt.. Wichtiger sind Häufigkeit und Verteilung. Die Niederschlagstage sind in aller Regel auf den Britischen Inseln häufiger als in Mitteleuropa und natürlich wesentlich häufiger als im Mittelmeerraum.

Die hohe Anzahl der Niederschlagstage, die vergleichsweise geringen Sommertremperaturen und Sonnenstundensummen ergeben ein Klima mit relativ geringer Verdunstungsbilanz. Dieses Klima bietet für die mediterrane P. pinea nicht die idealen Voraussetzungen. P. pinea kann dort bestimmt überleben, aber kann sie sich gegenüber Konkurrenten (die sich in diesem Klima einfach wohler fühlen) durchsetzen, wenn sie nicht ihre Stärke der Trockenheits- und Hitzetoleranz ausspielen kann? Größere Populationen sind daher unwahrscheinlich. Vielleicht handelt es sich in vielen Fällen wirklich um P. Pinaster.

Grüße


Bearbeitet von tamerlan - 21-Mär-2010 um 23:23
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Zitat Pinie Antwortbullet 05-Apr-2010 um 14:01
Die  letzten  zwei  Tage  war  ich  auf  Urlaub  in  Grado.
Da  habe  ich  einige  schöne  Fotos  gemacht,  die  hier  vll.  gebraucht  werden  können.
 
 
Zwei  ausgewachsene  Pinien  am  Meer.
 
Pinienäste  mit  Zapfen.
 
Hier  ein  Bild  der  Piniennadeln.
 
Das  ist  der  Stamm.
 
Die  Kerne  muss  man  einfach  nur  vom  Boden  aufheben.  Allerdings  interessiert  sich  außer  Eichhörnchen  und  Exotenfreunden  niemand  dafür.
 
Die  Zapfen,  die  den  Boden  erreicht  haben,  sind  meist  schon  ausgefressen.
 
Je  älter  die  Zapfen  werden,  desto  blasser  wird  die  Farbe.
 
Auf  diesem  Foto  kann  man  dank  Bearbeitung  einen  Kern  im  Zapfen  erkennen.
 
"Teile"  eines  Zapfens.  In  einem  befindet  sich  noch  ein  Kern.
 
Der  Urlaub  hat  sich  wohl  gelohnt.  (Das  sind  noch  nichtmal  alle!)
Je  älter  ein  Kern  wird,  desto  stärker  ist  ein  Riss  längs  durch  den  Kern  zu  erkennen.  Ist  der  Kern  sehr  alt,  lösen  sich  die  beiden  Hälften  voneinander. 
 
 
Diese  Fotos  stehen  dem  Tropenland  zur  Verfügung.
 
Mit  etwas  Glück  kann  ich  bald  Bilder  kleiner  Pinien  posten- Wink.


Bearbeitet von Pinie - 05-Apr-2010 um 14:03
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Zitat Phlashbugher Antwortbullet 07-Apr-2010 um 16:26
Anbaugebiete: Die Pinie (Pinus pinea) gehört zur Gattung der Kieferngewächse (Pinaceae) und gilt als Pflanze der immergrünen Hartlaubvegetation mit milden Wintern und trockenen, warmen Sommern. Ihr Ursprung wird im westlichen Mittelmeerraum vermutet. Dort gibt es zahlreiche spontane Vorkommen, wie z.B. das Esterel in Südfrankreich, aber auch andere. Heute haben sich bedeutende Populationen im gesamten Mittelmeerraum etabliert. Ihre Verbreitung wird nur durch Bodenverhältnisse und die Höhenlage eingeschränkt. Durch die Klimaerwärmung könnte sie in ein paar Jahrzehnten durchaus auch in Österreich anzutreffen sein. Sogar auf den britischen Inseln scheinen sich einige ausgepflanzte Exemplare halten zu können.

Wuchs: Pinien werden in der Mittelmeer-Region üblicherweise 15 bis 20m, unter guten Bedingungen sogar 25m hoch. Im jugendlichen Alter ist noch der ganze Stamm mit Nadeln besetzt, nach der juvenilen Phase bildet sich allmählich eine Krone aus, und der Stamm verkahlt. Die Krone verschiebt sich mit zunehmendem Alter immer weiter nach oben und hat zunächst eine rundliche Form, später (im Alter von ca. 50 Jahren) bildet sich dann die typisch schirmförmig geformte Krone aus, welche für die Küstenregionen Italiens so charakteristisch ist. Die Nadeln sind in der Jugendphase noch weich, hellgrün mit leichtem bläulichen Einschlag, und stehen einzeln, während sie am adulten Baum dunkelgrün und sehr hart und spitz sind. Sie werden bis zu 20 Zentimetern lang und stehen in Zweierpaaren von den sehr harzigen Zweigen ab.
Die Pflanze kann beschnitten werden, dies ist jedoch nicht leicht, da die Pinie keine sog. "Kerzen" ausbildet wie beispielsweise die Kiefer, welche problemlos abgeschnitten werden könnten. Die Triebspitzen können zwar gekürzt werden, dabei ist jedoch zu beachten, dass Verzweigungen nur an frischen Trieben gebildet werden. Ein abgeschnittener Trieb wird also nur an bereits angesetzten Verzweigungen weiter wachsen, weitere Verzweigungen werden nicht mehr gebildet.
Zwar ist es nicht üblich, die Pinie als Bonsai zu halten, es ist aber durchaus möglich.

Standort:
Sommer: Pinien lieben die pralle Sonne und freuen sich im Sommer über einen warmen Platz auf der Terrasse. Selbst sehr junge Exemplare vertragen schon volle Sonne, lediglich im Hochsommer ist in den ersten Wochen nach der Keimung eine leichte Schattierung anzuraten.

Winter: Die jungen Pinien sind nicht winterhart, und auch die älteren sollte man nur dann in den Garten pflanzen, wenn die Winter halbwegs mild sind. Bei trockener Kälte werden von ausgewachsenen Pinien problemlos -15°C toleriert, bei hoher Luftfeuchtigkeit sind aber schon bei -10°C Frostschäden zu erwarten. Solange die Pinie nicht winterhart ist, sollte sie warm überwintert werden - sie ist ideal für Wintergärten geeignet! Wenn man keinen Wintergarten hat, dann kann man sie auch an ein helles Fenster bei 15°C stellen.

Anzucht / Vermehrung: Im relativ großen Pinienzapfen befinden sich die schwarzen Piniennüsse. Diese setzt man senkrecht in Torftöpfchen und hält sie gleichmäßig feucht, aber nicht nass, da sie sonst schimmeln. Nach anderthalb bis zwei Wochen keimen die Nüsse. Die Keimung ist wunderschön anzuschauen; es schieben sich 10-12 Kotyledonen (Keimnadeln) mit dem Rest des Samens aus der Erde, welcher nach kurzer Zeit abfällt (oder nach einigen Tagen vorsichtig abgezupft werden kann). Die Keimnadeln, die zuvor noch in den Samenresten steckten, fächern sich daraufhin ringförmig auf, und aus ihrer Mitte entspringen später die ersten juvenilen Nadeln. Nach der Keimung braucht die Pflanze einen absolut windgeschützten Standort. Wenn sie aus der Mitte des Ringes heraus austreibt, kann man sie im Sommer in den Garten stellen.

Substrat: Ein lockeres Substrat aus Pflanzenerde und Quarzsand genügt der Pinie. Es sollte überschüssiges Wasser gut ableiten und nicht verkleben oder "zusammenbacken". Zur Verbesserung der Durchlüftung und Wasserspeicherung kann noch ein wenig Tongranulat oder Perlite darunter gemischt werden. Beim Auspflanzen sollte man darauf achten, dass die Erde genügend Halt bietet, aber nur wenig Wasser speichert. Pinien bilden bei hoher Bodenfeuchte nur sehr flache Wurzeln, was der Standfestigkeit sehr abträglich ist.

Gießen: Gegossen wird einmal in der Woche, und zwar sparsam. Pinien sind bemerkenswert resistent gegen Dürre, selbst Keimlinge verkraften schon Trockenperioden, die andere Keimlinge dahin raffen würden. Staunässe wird hingegen überhaupt nicht vertragen, die Wurzeln verfaulen dann. Es sollte also niemals Wasser im Untersetzer des Topfes stehen bleiben. Speziell im Winter sollte sich das Substrat niemals wirklich feucht anfühlen. Im Garten ausgepflanzt, wird man nur junge Pinien gießen müssen, und auch nur wenn im Hochsommer mehrere Wochen lang kein Tropfen Regen fällt.

Düngen: Es ist nicht unbedingt nötig, die Pinie zu düngen, man kann dies jedoch mit Koniferendünger tun. Dabei sollte man aber deutlich unter der empfohlenen Dosis bleiben (die Hälfte dürfte mehr als angemessen sein).

Fruchtbildung / Ernte: Die Pinie beginnt in einem Alter von 15 bis 20 Jahren mit der Samenproduktion. Die männlichen Blütenzapfen werden statt im unteren Kronenbereich gebildet. Sie sind gelb und stäuben meist im Mai. Die weiblichen Blütenzapfen hingegen bilden sich im oberen Kronenbereich. Sie sind eiförmig, rötlich-braun gefärbt und werden rund einen Zentimeter lang. Zwei Jahre nach der Bestäubung sind die Zapfen 8 bis 16 Zentimeter lang und 7 bis 10 Zentimeter dick. Ihre Färbung ist grünlich und weisen eine rote Riffelung auf. Die Kerne reifen aber erst im Herbst des dritten Jahres nach der Bestäubung.
Die hartschaligen Samen werden 15 bis 20 Millimeter lang und 7 bis 11 Millimeter breit. Sie sind mit einem schwarzen, kohlestaubähnlichen Pulver eingestaubt. Der Inhalt der Schale ist essbar.

Fruchtnutzung: Die Pinienkerne gehören zu den Grundzutaten der mediterranen Küche. Sie werden auf Farmen gezüchtet und stellen einen (irrelevanten) Wirtschaftsfaktor dar. Ein einziger Baum kann in seinem Leben bis zu 60 Kilogramm Samen produzieren. Das Innere wird roh gegessen oder kleingehackt zu Speisen serviert. Auch geröstet sind die Kerne sehr lecker und passen gut zu verschiedensten Salat-Dressings.
Das Holz der Pinie wird zum Möbel- und Mastbau verwendet, die Schuppen der Zapfen können nach der Entnahme der Nüsse als Brennmaterial Verwendung finden.

Schädlinge: 1. Wetter (Frost, Schneefall, Sturm ...); 2. Wurzelfäule; 3. Rostpilz; 4. Pinien-Prozessionsspinner (siehe Raupe); 5. Kiefernkulturrüssler                  

Gefahrenhinweis: Die Nadeln der Pinie sind spitz, außerdem muss man aufpassen, dass man keinen Pinienzapfen auf den Kopf bekommt, wenn man unter dem Baum steht. Außerdem besteht Verwechslungsgefahr mit der Aleppo-Kiefer.

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Zitat Pinie Antwortbullet 24-Apr-2010 um 08:51
Original erstellt von: Pinie

 
Mit  etwas  Glück  kann  ich  bald  Bilder  kleiner  Pinien  posten- Wink.
 
 
So ist es! Clap
 
Hier schieben sich die ersten Nadeln/der erste Kranz aus der Erde.
Hat's geschafft!
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Zitat Pinie Antwortbullet 24-Apr-2010 um 09:01
Hier ist  der Kern  drangeblieben.
 
Die  Pinien oben sind aus Grado-Piniennüssen gezogen.
Die Nuss, aus der diese Pinie stammt, habe ich mir im Internet bestellt.
Ist  nun schon älter, das war sie vor ca. einem Jahr ca.:
 
 
 
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Zitat Pinie Antwortbullet 03-Mai-2010 um 16:04
Noch  ein  schönes  Pinienbild! Smile
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Zitat Raredder Antwortbullet 18-Mai-2017 um 07:41
so schön :)
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